Vorhin, im Dunkeln,

6. November 2008

als ich mit dem besten Vater meiner Kinder auf dem Heimweg war, auf dem Heimweg vom Einkaufen im lauten, bunten Supermarkt und auf dem Heimweg vom Ofenfachgeschäft mit dem etwas anstrengenden Berater, auf dem Heimweg über die Landstraße, mit Billy Joel samt lautem Mitsingen im Auto und vorbeifliegenden Lichtern aus fremden Häusern, da freute ich mich, dass ich auf dem Heimweg war. Mit genau diesem Mann. Auf dem Weg in genau dieses Haus, in dem genau diese Kinder warten.

Ein kleines Glück am Rande. Unerwartet überfallen, genau richtig.

Warum …

6. November 2008

sehen die Klamotten in Katalogen immer viel besser (farblich und auch qualitativ) aus, als in natura?
Liegt das an der Technik der Photographen?
Oder an der guten Bildbearbeitung?
Oder tragen die Modells tatsächlich besserer Produkte, als die, die dann letztlich verkauft werden?
Oder sehen Klamotten in Größe 34/36 besser aus, als in Größe 38/40?
Und warum passt das jüngste Kind immer zweimal in seinen Hosenbund?

Viele Fragen, doch Frau … äh … Mutti lächelt dennoch beschwingt, da sie in Ruhe und gemütlich eine Menge Klamotten anprobieren konnte. Bei schmeichelnder Beleuchtung mit freundlichem Spiegel und einigen netten Worten des besten Vaters meiner Kinder.

Online-Shopping ist toll.

Renovierungsende, Teil I

5. November 2008

„Liebste!“, sagt der beste Vater meiner Kinder, „Du hast doch gesagt, der Schreibtisch wäre zu breit. Ich habe ihn abgesägt, jetzt ist er schmäler.“

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Am 08. und 09. November findet in der Altrheinhalle in Eich der Martinimarkt (Hobby- und Sammlerausstellung) statt. Dort finden Sie, natürlich neben vielen anderen handwerklichen Schätzen, oben gezeigte Sterne, andere Sterne,  Lavendelfrösche und ein paar pompaduras.

Öffnungszeiten:

Samstag: 13:00 Uhr – 18:00 Uhr
Sonntag:  10:00 Uhr – 18:00 Uhr

(Kaffee und Kuchen gibt es auch)

einen Goldesel.

„Mama, ich brauche acht Euro Kopiergeld!“
(ich habe Anfang des Schuljahres 150,- Euro für Hefte und Stifte ausgegeben, warum KOPIERgeld?)

„Bitte geben Sie Ihrem Kind in den nächsten Tagen 15 Euro abgezählt in einem Umschlag mit …“)
(Weihnachtsmärchen: acht Euro, Lektüre „Das Vamperl“: sieben Euro)

Bitte überweisen Sie Frau … äh … Mutti einen beliebigen Betrag, denn Schule macht pleite.

(ich gehöre ja zu den IMMER-NOCH-Umrechnern und finde 16,-Mark für Kopiergeld heftig. Und dreissig Mark im Umschlag auch)

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„Mama!“, sagt das dritte Kind, das gerade nach der siebten Stunde heimgekommen ist, „Ich brauche sieben Euro Kopiergeld.“
(siehe oben.)