12 von 12 im Dezember

12. Dezember 2016

Zwölf Bilder an jedem Zwölften eines Monats, Caro Kännchen sammelt. (unfassbar, es ist Dezember!)

Heute habe ich tatsächlich vor dem ersten Kaffee an #12von12 gedacht und konnte deshalb ein „hübsches“, erstes (und typisches) Kaffeetassenbild knippsen.

 

img_5657

 

Die ersten Minuten des Tages „stehle“ ich mir immer, denn den ersten Kaffee des Tages trinke ich noch im Bett. Ganz wunderbar luxuriös und ich koste wirklich jede Minute aus. (wahrscheinlich entspricht dieses Verhalten dem des auf die Snooze-Taste-Hauens).

Lange blieb ich dann doch nicht im Bett sitzen, denn der gar nicht mehr so kleine Hund stupste mit der Nase. Das bedeutet nicht, dass sie nun dringend nach draußen müsste, das bedeutet eigentlich nur, dass sie sich im Wohnzimmer schrecklich einsam fühlt und ich ihr bitte Gesellschaft leisten möge. Das tat ich dann auch.

Normalerweise begleitet uns jeden Montag Oma Eis bei der Hunderunde, doch krankheitsbedingt hatte sie die Hunderunde abgesagt, ihr Kommen für danach angekündigt. Deshalb zerrte ich den armen Hund schon um halb acht (statt wie sonst montags erst halb neun) aus dem Haus. Es war noch dunkel und irgendwie sehr ungemütlich, kein „Hurra, ich darf raus!“-Wetter. Aber das gibt es sowieso höchstens fünfmal im Jahr und Jammern hilft nicht.

 

img_5674

Außerdem ist es tatsächlich so, dass ich mich ja nur jeden Tag vor dem gigantischen Aufstieg (ca. 80 Höhenmeter) grusele. Will heißen: ich steigere mich vor dem Losgehen in eine „Weia, aufwärts, anstrengend“-Unlust hinein, nur um jeden Tag aufs Neue festzustellen: es ist ja gar nicht schlimm. Und hinten raus, Richtung Lörzweiler, da schweift dann der Blick, der Hund rennt glücklich über die Felder und die Hunderunde ist ein Geschenk.

Kurz nach neun waren wir wieder daheim und ich weckte den Jüngsten. Der ist wegen seines verstauchten Fußes noch immer krankgeschrieben, doch wer was am Fuß hat, kann ja immer noch seinen Kopf trainieren. Nach dem Frühstück mit Oma Eis sollte er sich wieder an seine Berufsschulsachen setzen.

Während der Jüngste unten im Bad herumrumpelte, war ich kurz in Versuchung, mich zum Katertier zu kuscheln.

img_5694

Stattdessen deckte ich den Tisch, denn Oma Eis hatte sich für zehn Uhr angekündigt. Kurz vor zehn klingelte das Telefon und beinahe hätte ich sie erkannt. Vorsichtshalber nannte sie aber doch ihren Namen und es war dann klar, dass das krächzende, schniefende Wesen am anderen Ende der Leitung nicht zum Frühstück kommen würde. Gute Besserung nochmal!

Ohne Oma Eis keine Brötchen, deshalb schwang ich mich rasch auf´s Rad um Brötchen zu holen und schaltete in die zweite Zusatzpowerstufe, damit ich ganz rasch wieder daheim wäre. Ich hatte sehr großen Frühstückshunger.

img_5697

 

Nach dem Frühstück versprach der Jüngste hoch und heilig gewissenhaft zu lernen und ich schleppte meine Weihnachtsmarktreste in die Küche. Das ist eine ganze Menge Zeug!

img_5700

Sortieren, knippsen, ein bißchen über das schlechte Licht schimpfen, hoffen, dass man auf den Bildern trotzdem genug erkennt, wieder wegräumen, etwas Neues holen, dem Hund verbieten zu helfen und alles wieder von vorne.

img_5752

Nach dem Knippsen sichtete ich die Bilder, schnitt zu, hellte hier ein Bißchen auf, drehte dort ein bißchen an der Schärfe, schimpfte über das schlechte Fotografierlicht und hoffte erneut, dass man genug erkennen kann

img_6712

Vor lauter Aufhellen, Kontrastschrauben und Schärfedrehen, Schimpfen und Hoffen verging die Zeit sehr schnell und irgendwann traf mich der mahnende Blick des Hundes: „Hallo? Es wird dunkel. Ich müsste mal … äh … abführen. Außerdem ist mir langweilig.“

img_5795

Der Hund geht in diesem Fall vor und deshalb stapfte ich wieder los. Abends nur die kleinere Runde, das reicht. Motivierter oder gar freudiger gehe ich deshalb trotzdem nicht los, immerhin waren es draußen noch immer keine 25°C und im Wohnzimmer auf dem Sofa, mit dem warmen, brummenden Rechner auf dem Bauch, das war schon sehr gemütlich. Es hilft ja nix, das Tier will rennen und abführen.

img_5806

Lola rannte (und führte ab) und ein wunderschöner Abendhimmel entschädigte mich für sämtlich (eingebildeten und eingeredeten) Qualen. Auf dem Rückweg gingen wir noch ein Stück durchs Ort, Leinenführung trainieren. (außerdem ein paar Pokéstops abgrasen. Und hey! Ich hab jetzt endlich auch ein Ditto!)

Wieder daheim beendete ich noch rasch die Bildbearbeiterei …

img_5807

bevor die Familie hungrig nach Abendessen schrie. Menschen und Tiere wurden abgefüttert, der Große zum Sport verabschiedet, der Jüngste sehr nachdrücklich und jetzt aber ernst, sonst knallts an sein Lernzeug geschickt und ich …

img_5811

setzte mein Fluchen fort. Millionen von Bildern hochladen, mit Text versehen, ZWISCHENSPEICHERN, die Liste mit den Preisen suchen, Preise eintippen, ZWISCHENSPEICHERN, beinahe die Broschen vergessen, ein Bild aus unerfindlichen Gründen neuladen, neu bearbeiten, neu speichern und erneut einpflegen müssen, ZWISCHENSPEICHERN und nachdenken, wann ich das Schaufenster online stelle.

img_5814

 

Morgen früh also. Ich bin sehr gespannt, wieviel ich am Ende einlagern muss! Bis morgen!

 

Es ist jetzt schon ein paar Wochen her, seit ich im Nähzimmer einen kleinen Weihnachtsvorgeschmack hatte.

Die Pakete türmten sich!

eveagain4

Den Namen haben Sie vermutlich an vielen Stellen im Internet bereits gelesen, hier im Blog auch schon: eve. Die Menschen bei eve haben sich vorgenommen, das Thema Schlaf komplett abzudecken und deshalb nach der bereits bekannten Matratze (über die schrieb ich hier und hier) eine neue, dickere, in Deutschland produzierte Matratze hergestellt. Außerdem gibt es Kissen, ein Deckbett und die passende Bettwäsche für Kissen, Decke und Matratze. Das ganze Sortiment trudelte nach und nach bei mir ein und ich freute mich sehr aufs Test-Schlafen.

eveagain5

Die neue Matratze fand ihren Platz zunächst im Nähzimmerbett, in das ich gerne mal ausweiche, wenn ich allein sein möchte. Oder zum Mittagsschlaf, weil auf dieses Bett darf der Hund und das ist so wunderbar kuschelig, wenn sich ein Hund schlafend in die Kniekehlen schmiegt … aber ich schweife ab. Die neue Matratze wird in das Bett der Tochter umziehen, so wie diese wieder aus Afrika heimkommt.

Nachdem Lola die Kissen sehr gewissenhaft auf merkwürdige Gerüche und außer dem bekannten „hat in Plastik-Verpackung gelegen“-Geruch keinen fand,

eveagain3

ließ ich die Kissen einen Tag zum Lüften liegen und bezog sie dann. Der beste Vater meiner Kinder und ich testeten die Kissen, mittlerweile ist auch der Große als Tester eingesprungen.

Der beste Vater meiner Kinder mag sein Kissen sehr, findet es schlicht gemütlich. Ich mochte meines zum Liegen gar nicht. Es ist mir zu flach und das Material verhindert, dass ich es mir in Form knautschen kann. Ich bleibe also meinem (dicken) Federkissen treu. ABER: ich liebe das eve-Kissen sehr, wenn ich im Bett sitze und mich an die Wand lehne. Dann bietet es genau das richtige Maß an Stabilität und ich kann bequehm meinen Morgenkaffee im Bett trinken. Ein Kissen aber nur zum Anlehnen zu benutzen ist echte Vergeudung, deshalb testet der große Sohn nun ebenfalls. Und er – ganz mein Sohn – befindet das Kissen als zu flach. Aber mit seinem anderen Kissen darüber sei es perfekt, meint er und das wiederum kann ich mir gar nicht vorstellen, weil dann schläft man fast sitzend. Nun gut. Wir werden das Kissen auch noch an den Jüngsten weiterreichen, ich bin gespannt, ob er Mama- oder Papakind ist :)

Das Deckbett ist der Knaller!

eveagain6

Es besteht aus zwei unterschiedlich dünnen Decken, die miteinander mit Knöpfen zu einer ganz dicken Decke verbunden werden können. Also quasi drei-in-eins, für alle Jahreszeiten. Ein ganz dünnes Deckbett für den Sommer, ein mittleres für die Übergangszeiten und ein wirklich dickes für kalte Winter oder Frostmotten wie mich.

Das Deckbett ist zu 90% mit Daunen und zu 10% mit Federn befüllt, es wird in Dänemark produziert. Ich weiß, dass viele meiner LeserInnen Daunenbefüllungen kritisch gegenüberstehen, doch für mich gibt es eigentlich keine Alternative. Ich werde mit Polyesterfüllungen – Achtung, fieses Wortspiel – einfach nicht warm. Ich brauche Gewicht auf den Schultern zum Schlafen und finde, dass sich Daunen so viel besser anschmiegen als jedes andere Material. Mein Kompromiss mit der umstrittenen Daunenbefüllung ist, das Deckbett sehr zu pflegen. Lüften, ausschütteln und regelmäßig waschen. Dann hält es sehr, sehr lange und wird wertgeschätzt.

Der gar nicht mehr so kleine Hund darf nicht mit meinem Deckbett kuscheln, schon gar nicht ohne Bezug.

eveagain7

Doch das Bild war allzu niedlich und mangels entzückender Kleinkinder, die sich zu Werbezwecken unter dem Deckbett verstecken, durfte sich Lola ein paar Minuten lang total verwöhnt fühlen.

Die Bettwäsche für Kissen, Decke und Matratze ist aus 100% Baumwolle und schlicht weiß.

eveagain

Unsere Betten wollte ich nur einmal, nämlich für die Hochzeitsnacht, weiß beziehen, weil ich dachte, das gäbe dieser ganzen Aktion einen feierlichen Anklang. Ich bügelte also im Schweiße meines Angesichts die frischgewaschene, alte Damastbettwäsche aus der Aussteuer meiner Oma, um dann beim Beziehen der Deckbetten zu bemerken, dass die Aussteuerbettwäsche für deutlich kürzere Deckbetten genäht worden war. Ich fand aber im Schrank noch ungefärbte „normale“ Bezüge und somit war das Hochzeitsnachtbett blütenweiß. (und ja, ich war schon schwanger, es hätte sich nicht gelohnt, das Laken rauszuhängen)

Nähkästchen zu.

Die Bettwäsche von eve ist sehr fein, sehr glatt …

eveagain2

… und ich war mir sofort sicher, dass ich das nicht mögen würde. „Glatt“ verbinde ich mit „kühl“ und wer will schon ein kühles Bett? Ich wurde allerdings rasch eines Besseren belehrt, denn „glatt“ bedeutet einfach nur „glatt“ und das ist ein ziemlich luxuriöses Gefühl auf der Haut! Meine Haut kannte bisher nur Bettwäsche aus dem blaugelben Möbelhaus und die kann qualitativ natürlich nicht mithalten.

Zusammenfassung:

Wir schlafen seit Monaten auf unserer großen eve und mögen sie sehr. Ich schlief öfter auf der kleinen eve im Nähzimmer, nachts oder mittags, die allerbeste Freundin ein paarmal als Gast, wir sind beide sehr zufrieden. Die Kissen sind gut, aber nicht knautschbar. Das Deckbett gebe ich nie wieder her, auch wenn der beste Vater meiner Kinder schon mehrmals vorschlug, dass er doch auch mal testen könnte. Keine Chance! Die Bettwäsche ist fein und eine tolle Ergänzung für das Rundum-Schlafpaket von eve, insbesondere natürlich für die Kissen, die ein ungewöhnliches Format haben.

Sollte eve demnächst noch Nachthemden, Schlafmützen und Nachttöpfe ins Sortiment aufnehmen, werde ich diese natürlich genauso interessiert und gründlich testen, wie Matratze, Kissen, Deckbett und Bettwäsche. Und Sie – selbstverständlich mit Werbe-Warnung! – darüber informieren.

Zum Schluss …

eveagain8

Der große Sohn bekam dann auch noch ein Geburtstagsgeschenk.

WMDEDGT im Dezember

5. Dezember 2016

Frau Brüllen fragt, wir übrigens an jedem Fünften eines Monats: Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

Heute fiel der Fünfte auf einen Montag und das bedeutet zuerst einmal: der Vormittag mit Oma Eis.

Oma Eis kommt immer gegen halb neun, somit habe ich genug Zeit, um ein paar Handgriffe im Haus zu tun. Heute waren das ein paar Handgriffe mehr, denn die gesamte Familie war am Wochenende auf dem Weihnachtsmarkt eingespannt. Die Jungs buken Waffeln, der beste Vater meiner Kinder lieferte im regelmäßigen Abständen heißen Tee/Kaffee und half beim Auf- und Abbau des Standes. Und obwohl wir alle unterwegs waren, wuchs Chaos. Mysteriös.

Nachdem ich es also geschafft hatte, mein kuscheliges Bett zu verlassen, wuselte ich herum. Nicht ganz fit, weil die Erkältung, die sich letzte Woche schon ankündigte, für die ich aber wegen Geburtstag und Weihnachtsmarkt keine Zeit hatte, ist nun in voller Pracht da. Egal. Oma Eis kam und wir zogen gemeinsam zur Hunderunde los.


Das derzeitige Wetter entschädigt durchaus für den eklatanten Schneemangel, unter dem ich beinahe jedes Jahr hier im milden Rheintal leide. Es glitzert und funkelt, wenn sich die Sonne herauswagt und ich kann mich gar nicht an den Eiskristallen satt sehen. Rauhreif ist toll!

Während unserer Runde kamen wir an Schafen vorbei.


Der gar nicht mehr so kleine Hund hat enormen Respekt vor Schafen. Zweimal hat sie sich im vergangenen Sommer die Nase am Elektrozaun verbitzelt und nun verknüpft sie mit Schafen nicht die angenehmsten Empfindungen. Aber es brauchte tatsächlich zwei Britzelerlebnisse, bevor sie es gelernt hatte. Doch nicht so schlau, die Tupfenlola. :)

Wir kauften noch rasch ein paar Zutaten für Schoko-Dattel-Creme ein und kamen ordentlich durchgekühlt und mit großem Frühstückshunger und Kaffeedurst wieder heim.

Nach dem Frühstück schafften wir es mit vereinten Kräften, jede Oberfläche, jede Schüssel und unzählige Löffel gründlich zu verkleben.


Schoko-Dattel-Creme schmeckt köstlich, aber mein Mixer von der Küchenmaschine kam an seine Grenzen und wir mussten mit dem Pürierstab nacharbeiten. 19 Gläser haben wir befüllt, die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen des Weltladens werden sich darüber hoffentlich freuen.

Oma Eis verabschiedete sich und ich entklebte die Küche. Danach beschloss ich, dass ein Schnupfen-kurier-Mittagsschläfchen angezeigt sei. Lola fand das auch und zusammenekuschelt hörten wir dem Kater zu, der im Flur die zweite Ratte des Tages wegknurpste. Sollten Ratten jemals auf die Liste bedrohter Tierarten rutschen, dann ist der Kater maßgeblich daran beteiligt.

Nach dem Mittagsschlaf fühlt ich mich ausgeruht und sehr viel gesünder. So arbeitete ich noch ein paar Punkte von der Nähzimmer-to-do-Liste ab,


unter anderem ein Lätzchen für einen Niersteiner Neubürger. (nein, das Lätzchen ist nicht schief, ich halte es nur irgendwie komisch)

Die Söhne kamen heim, der beste Vater meiner Kinder kam heim. Letzterer zog mit dem Hund los, erstere gingen zum Sport. Ich beseitigte das Durcheinander, das ich im Nähzimmer gezauberte hatte, richtet Futter für die Tiere (die Menschen sorgen für sich selbst) und als der Gatte:“Wie wäre es mit Sauna?“, fragte, hatte ich keine Einwände.

Und das war es schon wieder. Noch zwei Saunagänge, dann ruft mein Bett nach mir.

Am Besten lässt sich das Novembergrau vertreiben, wenn man schon mal an den kommenden Sommer denkt.


Wir öffnen Haus und Garten, bitten aber um vorherige Anmeldung, auch um zu klären, wer, wie, wann, was. Das erkläre ich aber demnächst genauer. Fürs Erste genügt es wohl, wenn Sie sich den Termin merken/freihalten.

*****

Morgen ist der November vorbei und die Tage bis Weihnachten werden vorbeirasen!

Wir haben in der Grünen Villa übrigens immer noch einen Adventskalender, doch unserer ist andersrum …


… statt jeden Tag etwas herauszuholen, legen wir etwas hinein. Geld nämlich. Dieses Geld wird dann gespendet.

(Nachmachen gerne erlaubt!)

*****

Falls Sie noch ein Weihnachtsgeschenk für jemanden, der eigentlich schon alles hat, suchen: verschenken Sie doch mal eine Ziege. Oder eine sichere Geburt. Oder Trinkwasser für 50 Menschen. Hier gibts das alles!

*****

Danke, dass Sie mich durch den November begleitet haben! Mal sehen, was der Dezember so bringt … :)

Wenn die Pflichtschufterei für den Weihnachtsmarkt erledigt und das Nähzimmer wieder hübsch ordentlich ist, wenn das Internet tolle Inspirationen und im Materialschrank alles vorrätig ist, was man so braucht, dann …


wird das Weihnachtsmarktsortiment doch noch erweitert.

Die Gläser sind befüllt mit einem Stück Stoff im Nadelkissendesign, dreimal je ein Meter Webband, Knöpfe, Garn und verschiedenem Schnickeldi zum Aufnähen. Was sie kosten werden, muss ich mir noch überlegen.

Es hat sehr viel Spaß gemacht, die Nähanfängersortimentnadelkissengläser zu gestalten und zu befüllen! Vielen Dank an Ringelmiez für Anregung und Tutorial!