Ich will da nie wieder raus! Einzig die Tatsachen, dass es (noch) kein WLAN dort gibt und ich bisweilen gewisse menschliche Bedürfnisse verspüre, zwingen mich dazu, den langen Weg von ganz hinten im Garten bis zur Grünen Villa zu wandern, wo dann so lästige Dinge wie putzen, kochen und Wäsche waschen auf mich warten.

Dank des Schreinerfreundes war das Hüttchen ratzfatz zusammengebaut. Die fertigungsbedingten Lücken im Dach ignorierten wir, weil aufgenagelte Dachpappe für prima Regenschutz sorgt. Donnerstag stand das Hüttchen, Freitag morgen pinselte ich den zweiten Anstrich Holzschutzmittel darauf. Fieses Zeug übrigens, nach drei Stunden inhalieren der Dämpfe war mir schwindelig und die Augen tränten. Nach kurzer Erholungsphase strich ich am nachmittag zwei Außenseiten rosa und alle Wände innen weiß. Die Tochter übernahm die beiden großen Außenwände, die Söhne und der beste Vater meiner Kinder nagelten derweil Dachpappe auf´s Dach, einsetzenden Regen und beginnende Dunkelheit ignorierend.

(das Hüttchen in der einsetzenden Dunkelheit)

Samstag morgen besserten die Tochter und ich farbschwache Stellen aus, die Männer bauten das Dach fertig.

(das Hüttchen steht direkt hinter dem Birnbaum, was diesem sicherlich auch gut gefällt, weil er dann ein bißchen Windschutz bekommt. Wie wild und zugewuchert der Garten an dieser Stelle ist … lässt sich vage erahnen.)

Da stand es, mein rosa Gartenhüttchen. Leider noch sehr unmöbliert, weswegen wir direkt ins blaugelbe Möbelhaus fuhren, um die Möbel, die ich mir schon im März ausgesucht hatte, zu kaufen. Im Möbellager waren sie aufgebaut, wir saßen ein bißchen Probe und entschieden, dass sie prima ins Hüttchen und unter unsere Hintern passen. Wir luden vier Einzel- und zwei Eckelemente auf unseren Wagen und suchten nach den passenden Polstern. Keine da. Nirgendwo. “Bitte wenden Sie sich an einen Mitarbeiter!”, teilte uns der Computer mit und deshalb taten wir das auch. Am Informationsschalter herrschte erst Ratlosigkeit, dann kam die bittere Wahrheit: die Polster sind allesamt ausverkauft, kommen auch nicht mehr ins Sortiment. Im Internet sind sie nicht mehr zu haben, in anderen Möbelhäusern auch nicht mehr. Blöde Geschichte, Sitzkissen mit den Maßen 62x62cm gibt es nicht allzu häufig, Schaumstoff zuschneiden und beziehen – ein Möglichkeit, doch ich wollte doch schnellschnellraschrasch diese Möbel und darauf sitzen! In der Fundgrube fand sich ein Polster. Ich beschloss dieses als Muster mitzunehmen, notgedrungen. Und dann hatte der beste Vater meiner Kinder eine wirklich gute Idee. Er ging zurück zum Informationsschalter und verhandelte mit dem Menschen dort den Verkauf der Ausstellungspolster. Nach einem Telefonat bekamen wir einen Ausdruck. Diesen nahmen wir mit den Polstern zusammen mit zur Fundgrube und bekamen dort einen wirklich guten Preis gemacht. Ein Polster fehlte noch. Das fand sich in der Gartenmöbelausstellung auf dem Parkplatz, bzw. in dem dort aufgebauten Gartenhäuschen, weil es gerade heftig regnete. Den Schlüssel für das Gartenhäuschen zu bekommen war dann noch ein bißchen kniffelig und erforderte weitere Telefonate von engagierten Mitarbeitern, doch letztlich und endlich hatten wir unsere sechs Polster, obendrein zu einem unschlagbaren Preis, im Wagen. Ich lud noch passende Lehnenkissen dazu und dann fuhren wir heim. Die Polster landeten sofort in der Waschmaschine und trockneten über Nacht, so dass am Sonntag das Rosa Gartenhüttchen noch nicht ganz fertig, aber durchaus benutzbar war.

(besonders freut mich, dass die grüne Korbkiste, die wir seit der ersten Wohnung immer wieder nutzlos umziehen und die ich immer wieder vor dem Sperrmüll rette, nun ein Plätzchen gefunden hat. Als Tisch und als Aufbewahrung für Kissen und Decke.)

Wir verbrachten den größten Teil des Sonntags im Rosa Gartenhüttchen, die Kinder waren anderweitig beschäftigt. Es lag sich sehr gut darin, der Johannisbeersecco mundete hervorragend und ganz wunderbar ließen sich Pläne für die Gestaltung des Gartenstückes schmieden, auf das Sie hier einen ganz ungeschönten Blick werfen können.

(43 Jahr musste ich alt werden, um endlich ein eigenes Spielhäuschen zu bekommen :))

Am Abend krachte dann urplötzlich und ohne Ankündigung ein Gewitter mit heftigen Sturmböen über uns herein. Birke und Kirschbaum wurden heftig geschüttelt, Blumentöpfe flogen und ich hatte sehr große Angst um das Rosa Gartenhüttchen, das noch nicht im Boden verankert ist und das zur Wetterseite offen ist. Eine Sturmboe könnte also prima hineinfahren und es umkippen. Als ich lange genug sorgenvoll geschaut und geseufzt hatte, zog der beste Vater meiner Kinder die Regenjacke über und stapfte ins Unwetter hinaus. Kurze Zeit später kam “alles gut” per whatsapp auf mein Handy und dieses Bild:

Es steht noch, die Farbe und das Dach halten. Es ist ein bißchen nass und schmutzig geworden, aber bald werden wir wieder darin sitzen und den Sonnenuntergang beobachten.

Es macht mich glücklich, dieses rosa Ding.

Vom Internet ins Elsass

29. Juni 2014

Vor einigen Jahren lud ich meine Blogleser zu einer Gartenparty auf den Ländereien der Grünen Villa ein. Zahlreiche Gäste erschienen, viele von ihnen kannte ich nur von den Kommenaren, die sie mir unter meine Blogartikel schrieben. Viele der Kontakte von damals bestehen nicht mehr, denn Menschen entwickeln sich auseinander. Manche “traf” ich an anderen Stellen im Internet wieder und einige sind echte Freunde geworden. Dieses böse, anonyme Internet hat mir drei Freundinnen geschenkt, mit denen ich mal wieder eine wunderbare Zeit erbracht habe, diesmal im Elsass.

In Gérardmer hatten wir ein reizendes kleines Ferienhäuschen gemietet, trotz einiger Verständigungsprobleme bekamen wir die Schlüssel dafür überreicht. (keine von uns spricht gut Französisch, die Vermieter dafür weder Englisch noch Deutsch.)

Géradmer ist nicht wahnsinnig hübsch und charmant, liegt aber an einem großen See, zu dem wir am ersten Nachmittag spazierten.

Es sah aus wie Urlaub und es fühlte sich so an. Rundum perfekt, samt Sekt später auf der Terrasse des Ferienhäuschens.

Allzu spät durften wir nicht ins Bett, denn um acht Uhr am nächsten Morgen wollte ich mit der Klecksefrau zusammen auf dem Wanderweg zur Col de la Schucht stehen.

Offensichtlich hatte ich ihr lange genug von der Schönheit dieses Weges vorgeschwärmt. Dass ich nicht übertrieben habe … davon konnte sich sich dann selbst überzeugen.

Hier kurz vor dem Hohneck mit Blick auf den Lac Verte im Tal unten.

Wir sahen Kletterer am Kletterfelsen, jede Menge leider noch unreife Blaubeeren und ein Herde Gemsen. Das Wetter war uns hold, ein feiner Wind pustete uns den Aufstiegsschweiß aus dem Gesicht und da wir am Freitag wanderten, trafen wir nur sehr wenige andere Wanderer.

Etwa auf der Hälfte des Weges liegt die Ferme Auberge “Frankenthal” und ich empfehle, dort unbedingt Rast zu machen. Einmal um sich für den anstehenden Anstieg fit zu machen und dann natürlich auch, weil die Gastleute ungemein freundlich sind, der Kaffee schmeckt und die Umgebung der Ferme Auberge wildromantisch ist.

Ich habe Ihnen schon oft von der Col de la Schlucht vorgeschwärmt, weswegen ich das diesmal nicht tue. Vielleicht übernimmt das dann ja die Klecksefrau in ihrem Blog,

sie hat einige Bilder geknippst. :)

Sechs Stunden waren wir unterwegs, mit einigen Fotografier- und Bergauf-Verschnaufpausen. Am nächsten tTg erzählten uns unsere Muskeln in den Beinen, dass sie gerne ein wenig Ruhe hätten, Frau Knie keifte ziemlich herum. Egal. Wandern ist toll, noch toller ist es, wenn man den gleichen Rhythmus wie der Mitwanderer hat.

Am Samstag bummelten wir durch Colmar, stöberten in entzückenden Geschäften und verzehrten den weltbesten Flammkuchen. Hier meiner mit ziemlich viel, ziemlich stinkigem und trotzdem sehr leckerem Munsterkase:

Aux Armes de Colmar heißt das kleine Restaurant und Sie finden es in einer Nebenstraße. Hingehen lohnt sich und wenn Sie Ihren Salat nicht aufessen, wird der Wirt sie ein bißchen rügen. Leider waren wir zu satt für den Nachtisch, denn der sah sehr, sehr köstlich aus.

Am Abend saßen wir lange schwätzend und lachend zusammen, heute morgen reisten wir wieder ab.

So ein Wochenende verfliegt ziemlich schnell, aber  zum Glück habe ich ja jede Menge Erinnerungen an dieses feine Wochenende.

(das obligatorische Vierer-Selfie im Ferienhaus mit der Klecksefrau, Little MaryJo und Tante Liesbet. <3)

Vorfreude!

24. Juni 2014

Im Zuge der Aus-, Um- und Aufräumaktionen im Nähzimmer packte ich sämtliche angefangenen und wieder weggelegten Arbeiten auf einen Haufen und schrieb eine To-Do-Liste, um einen Überblick zu bekommen, womit ich mich in den letzten Wochen und Monaten verzettelt hatte. Sie merken: Frau Mutti versucht das Ding mit dem organisierten Leben.

Ich arbeite fleißig ab! Der Stapel mit den Kissen, die auf neue Bezüge warten, ist sehr viel kleiner geworden!

Da waren nämlich diese Nackenrollenkissen. Ca. zehn Jahre alt, aus dem blaugelben Möbelhaus. Der Bezug war nicht abnehmbar, deshalb fristeten sie ein eher schmuddeliges Beisein hinter den Schrank geklemmt. Mittlerweile sind sie sauber und haben einen hübschen Bezug bekommen:

(uralte Leinen-Bettwäsche. Manchmal ist “Du nähst doch und kannst das bestimmt gebrauchen!” goldrichtig.)

Außerdem endlich begonnen: Kissenbezüge für die Kissen, die in das Gartenhüttchen kommen:

Im Hintergrund die Quiltdecke, die ich an Silvester nähte, voller Vorfreude auf das Gartenhüttchen.

Die Kissenbezüge sind ganz schlicht. Stöffchen von Buttinette (dort gibt es manchmal echte Schätzchen!), ein kontrastfarbiges Paspelband drumherum.

Der Hingucker sind allerdings die wunderschönen Stickereien!

Sandra hat sie entworfen und wahrscheinlich kennt sie schon jeder außer mir. Ich musste erst ein Schwätzchen mit ihr im Nähzimmer der Klecksefrau halten, um zu erfahren, dass von ihr nicht nur mein Lieblings-Webband ist, sondern dass es obendrein eben auch eine passende Stickdatei dazu gibt.

“Spitzenwerk” heißt die Datei (und kaufen kann man sie hier) und das ist sie auch, ein echtes Spitzenwerk. (und das sieht nur so aus, als hätte ich nicht die Mitte der Bezüge getroffen. Ehrlich. Die Stickerei ist mittig. Fast.)

Noch drei Kissen warten auf Bezüge, dann kann ich einen Punkt auf der To-Do-Liste abhaken. (Das Gartenhüttchen wird auch bald fertig. Am Freitag werden die Pflastersteine für den Boden geliefert, vielleicht können wir schon nächste Woche aufbauen!)

Ein Punkt auf der Liste, den ich schon und schob und schob: neue Klammerbeutel nach dem Schnittmuster von Gretelies.

Die alten waren völlig zerschlissen und die Kleiderbügel blitzen durch. Jetzt setzte ich mich hin und nähte neue. Am Längsten dauerte das Auswählen der Stoffe, genäht waren sie in zwanzig Minuten. (und dann dauerte es noch mal zehn Minuten, bis der beste Vater einer Kinder die Kleiderbügel passend gesägt hatte, weil ich die Sache mit der Nahtzugabe sehr flexibel gehandhabt hatte.)

Die Stoffe sind übrigens aus dem blaugelben Möbelhaus. Die liegen hier nämlich immer ewig herum, weil ich im Laden denke, dass ich sie un-be-dingt brauche und daheim dann feststelle, dass sie irgendwie doch nicht so der Knaller sind. Dann nehme ich mir vor, künftig etwas zurückhaltender beim Kauf zu sein. Haha. Sie kennen das.

Den Schnitt vom Klammerbeutel gibt´s als Ebook hier.

Die nächsten Punkte auf der To-Do-Liste sind diverse Klamotten, die ich ändern will, weil sie mir so nicht mehr gefallen. Ändern statt wegschmeißen. Mal schauen. Verlieren kann ich jedenfalls nichts. Der schönste Punkt auf der Liste ist übrigens der: Schnitte für Babykleidung zusammen suchen. Hach <3

Die letzten drei Tage habe ich meine treuen Instagram-Freunde mit vielen Bildern aus dem Nähzimmer zugemüllt, das erspare ich Ihnen an dieser Stelle. Ich möchte nur das Ergebnis zeigen, das erfreulich hell und schön geworden ist, ziemlich unbunt für meine Verhältnisse.

Weiße Wände. Alle Wände. Strahlend weiß.

Und weiße Möbel. Erschreckend.

Sehen Sie selbst:

Der Blick durch die Tür rein. Sehr, sehr hell.

(und noch so ordentlich!)
Da wo früher der Schreibtisch stand, steht jetzt das Rumlümmel-Sofa-Gästebett, daneben eine kleine Auswahl Stoffe und jede Menge Bänder und Schnickeldi. Was man eben so braucht.

(und noch so ordentlich!)
Hinter der Tür verschwinden meine ganzen “ich hab nicht die passende Tasche zum Outfit”-Taschen, darüber hängen Scheren, Zangen, Kleinkram. Daneben auf der Rolle: Kunstleder für weitere “Ich hab nicht die passende Tasche zum Outfit”-Taschen. Links vom Regal mein geliebter, höchst altmodischer Setzkasten. Prall gefüllt mit uralten Garnrollen, Fingerhüten und Schnickeldi, das mich an irgendwas erinnert, mir gefällt oder mich einfach nur glücklich macht.

(und noch so ordentlich!)
Der Blick zurück zur Tür eher unspektakulär. Weiße Wände, weiße Kommoden, weiße Kisten und das alte Schlumpfhaus vom besten Vater meiner Kinder. Der Türrahmen wird noch lackiert.

(und noch so ordentlich!)

Die leere Ecke rechts ist für den neuen Hauptdarsteller im Nähzimmer. (wenn irgendwer es schafft, Bezüge für die vielen Kissen zu nähen, damit die dann irgendwann ins Gartenhüttchen können.) Ich erwähnte es vor Kurzem: ein Laufband (das ich hartnäckig immer wieder Laufrad nenne, warum auch immer) kommt ins Haus und soll den besten Vater meiner Kinder, Frau Knie und mich fit machen. Ich werde zukünftig sicherlich darüber berichten.

Dieses Mal habe ich mich einigermaßen elegant aus dem Renovierungschaos gezogen und den besten Vater meiner Kinder streichen lassen. Decke streichen finde ich nämlich fürchterlich und als er dann schon so beim Streichen war, hat er den Rest direkt mitgemacht. Der tolle Mann. Ich habe im Vorfeld drei sehr große Plastiksäcke zum Wegwerfen mit den Stoffen gefüllt, die man mir mit den Worten “Du nähst doch, du kannst das sicherlich gebrauchen!” geschenkt hatte. In manchen Fall bedeutete “geschenkt” sicher auch “prima, bin ich los!” was ja irgendwie in Ordnung ist. Irgendwie aber auch nicht.

Als ich vor den drei großen Säcken stand, nahm ich mir vor, energischer “Danke, aber NEIN Danke!” zu sagen in Zukunft. Die Schränke und das Regal sind prall gefüllt, der beste Vater meiner Kinder behauptet stur, in der Halle stünden noch vier Umzugskisten voller Stoff. ich habe also wirklich genug!

Beim Wiedereinräumen der Stoffe hatte ich viele Ideen, was ich mit den einzelnen Schätzchen anfangen kann. Das ist einer der tollen Nebeneffekte bei stressiger Umräumerei: Ideen werden wieder ausgegraben. Toll ist auch, dass ein neues Zimmer auf mich wie ein Neubeginn wirkt. Mindestens zwei Monate lang werde ich akribisch Ordnung halten, Millionen von Sachen beginnen (und zum Teil nicht beenden) und jedes Mal glücklich sein, wenn ich mein neues Nähzimmer betrete.

Also: alles neu macht der Juni. Auf, auf. Genäht wird, gerannt wird.

(das nächste sehr große Renovierungsding ist der Flur.)

Schein und Sein

4. Juni 2014

oder auch “Wie es hinter den Kulissen aussieht”

Ich habe heute Erdbeerkonfitüre gekocht. Der große Sohn fuhr mit mir zum Erdbeerbauern unseres Vertrauens und wir erstanden fünf Kilogramm Erdbeeren, damit wir für den grauen Winter ein bißchen Sommer in Gläsern haben.

Brav dokumentierte ich auf Instagram “von der Erdbeere bis zur Konfitüre”

wunderbare, rote, saftige Erdbeeren

das Putzen dieser Erdbeeren

die künftig gefüllten Gläser

kochendes Erdbeermus, leider ohne Duft-Transport in Ihre Nasen

gefüllte, abkühlende Gläser (an Pfingstrosen)

und nochmal sehr viele befüllte Gläser.

Viele inszenierte Bilder, die alle nur zeigen, wie toll die Frau Mutti da Konfitüre kocht, wie ordentlich das alles aussieht.

Nach dem klick! zeige ich Ihnen viele Bilder vom Drumherum. So, wie es in der Küche wirklich ausssieht. Das ist nämlich nichts stimmungsvoll und ordentlich, nur jede Menge Durcheinander mit Erdbeeren.

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