Things on Shirts!

25. Juli 2013

Quietschebunt-gemusterte Oberteile mag ich nicht. Ich finde, die betonen die Stellen, die ich selbst nicht betont haben mag und ausserdem verzerrt ein großer Busen die meisten Muster auch etwas irritierend. Obendrein trage ich meistens bunte Röcke, die mit unifarbenem Shirt oder Trägerhemd für mich am Hübschesten aussehen.

Was ich aber gerne mag, sind kleine Kleinigkeiten auf Shirts. Hingucker. Ich pinne mir gerne Broschen und Buttons an meine Shirts, damit sie nicht zu langweilig werden. Vorrübergehendes Aufpimpen, denn mit Dauerhaftem tue ich mich schwer. Es könnte ja sein, dass ich das mit rot gepimpte schwarze Shirt morgen zu einem gelben-grünen Rock tragen möchte … das Shirt wäre „verloren“, weil es nun zu viel weniger anderen sachen passt. (ist eine fiese Marotte. In meinem Kleiderschrank passt nahezu alles zueinander, bzw. ist untereinander kombinierbar, „festgelegte“ Klamottenkombinationen sind die große Ausnahme.)

Lange Rede ohne Sinn: ich habe zwei meiner Trägershirts dauerhaft gepimpt:

Über die Schulter in den Spiegel, da verliert das Bild dann leider etwas an Schärfe. Doch Hilfe war nicht im Haus und heute ist das Hemd schon in der Wäsche. Ein kleine Wolke mit Blümchenstoff und

ein Apfel, für den ich ein sehr altes, inzwischen völlig aus der Form getragenes Kukuxumusu-Trägerhemd zerschnitten habe. Beide Appplikationen auf dem Rücken, denn – siehe oben – ein großer Busen verzerrt Muster/Applikationen irritierend. Und obendrein finde ich ein Äpfelchen nur auf dem Dekolleté einer Achtjährigen entzückend. Bei einer gestanden Frau eher … verzweifelt ;)

Und weil diese Apllikationen schneller gestickt sind, als die Übertragung der Datei auf meine umständliche Smartcard für die Stickmaschine dauert, habe ich auch noch rasch einen größeren Apfel und eine Birne auf ein Stück gut abgelagerten Duschvorhang gestickt und daraus ein Geburtstagsgeschenk genäht. (dezent, zurückhaltend, neutral. So gewünscht.)

(klick zeig groß!)

Die neue Stickdatei heißt – siehe Überschrift – „Things on Shirts!“ Susalabim hat sie sich ausgedacht und Frau Kunterbuntdesign hat digitalisiert. Ab heute abend gibt es die Datei zusammen mit einer Sommerüberraschung bei Kunterbuntdesign.

*****

Und jetzt dürfen SIE Werbung machen: wenn Sie eine Woche Zeit hätten, wo würden Sie die urlaubend verbringen. Ich schränke mal gar nix ein, weil ich finde, dass sich Fernreisen bei nur einer Woche Zeit soweiso erledigt haben. Ah! Doch eins: all inclusive und/oder Cluburlaube in irgendwelche Ferienparadiese gehen gar nicht. Aber das dachten sie sich wahrscheinlich schon. Also: Wohin verreist Frau Mutti (mit dem besten Vater meiner Kinder ohne diesselben)?

Das Wahandääärn!

22. Juli 2013

Eigentlich hätte es ein Kurzurlaub an einem dieser langen Wochenenden in Mai oder Juni sein sollen, doch der Regen machte uns einen Strich durch die Rechnung. Da die Kindelein allerdings dringend erneut durch die Col de la Schlucht wandern wollten und wir ebenfalls nicht abgeneigt waren, packten wir den Bus voll und ließen uns vom großen Sohn bis an die Grenze fahren. Ab dort übernahm der beste Vater meiner Kinder bis nach Munster, auf den vertrauten Zeltplatz der „Les amis de la nature„. Ein nicht sehr luxuriöser Zeltplatz, dafür aber wunderbar gelegen für unsere geplanten Touren.

Tourenbeschreibungen und viele Bilder nach dem click!

Den Rest des Beitrags lesen »

Zelten, mal wieder

10. Juli 2013

Lieber Herr Buddenbohm,

Sie sind auf dem richtigen Weg. Zelten ist der weltbeste Urlaub mit Kindern, sogar mit größeren Kindern. Ich weiß das, ich war gerade vier Tage mit zwei eigenen und einem geliehenen Kind, pardon, es sind ja junge Heranwachsende, auf einem Zeltplatz.

Die Gepäckmenge ist erstaunlich. Noch erstaunlicher ist, dass die Dauer des Aufenthalts die Menge nicht beeinflusst. Nach wie vor wird der Kofferraum des Busses vollgestopft, egal ob für vier Tage oder zwei Wochen. (einzig das Alter und somit die Körpergröße wirken sich bei der Menge geringfügig aus, denn anfangs sind die Schlafsäcke kleiner, es reicht ein Kocher und wir schliefen gemütlich zu fünft im Zwei-Kabinen-Familienzelt. Heute brauchen wir zwei Kocher, ein weiteres zwei-Personen-Zelt und einen Stromanschluss am Campingplatz, denn überlebensnotwendiges, technisches Equipement will gefüttert werden.)
Eine vielversprechende Wettervorhersage und erfrischend uneitele Kinder hielten immerhin die mitzunehmenden Kleiderberge in Grenzen, pubertierende Knaben sind auch gerne bereit, eine Unterhose mehrere Tage zu tragen oder auf Schlafzeug zu verzichten, ein T-Shirt, das _einzige_ T-Shirt, tut es auch.
Wir reisten auf den Campingplatz Harfenmühle (ich wünschte, jemand nähme sich dieser Webseite an), wie wir das bereits seit mindestens zehn Jahren tun. Eine gruselige Vorstellung und der Schritt zum Dauerstellplatz mit Jägerzaun drumrum scheint ein kleiner zu sein.

Schon recht früh war uns klar, dass es (unseren) Kindern völlig egal ist, ob sie in heimischem oder sehr ausländischen Sand buddeln, ob das Wasser, das sie dazu brauchen, süß oder salzig ist und ob es unsere oder die spanische Sonne ist, vor der sie mit lästigem Eincremen und Sonnenhut geschützt werden mussten. Ebenfalls egal waren „normale“ Essenszeiten. Kinder die mit dem Sonnenaufgang aufstehen, sind vor dem Frühstücksbuffet hungrig, Eltern, die drei kleine Kinder in einem Speisesaal bändigen, bleiben hungrig oder verlieren kostbare Nerven. Hotelzimmer sind eng, die größeren zu teuer und überhaupt, diese ganze Urlaubssache kann sehr schnell, sehr teuer werden. Nicht drin, wenn eine Grüne Villa sanierungsbedürftig ist.
Verreisen wollten wir trotzdem, denn Urlaub zu Hause, am heimischen Baggersee, ist auch toll, doch dann sollte man noch rasch hier was streichen, dort etwas umgraben und gekocht, gespült, geputzt werden muss auch. Und schon befindet man sich im Alltag, mit einer ellenlangen Liste und ist froh, wenn die Ferien wieder rum sind.
Zelten ist günstig, Zelten ist ein Abenteuer und wenn das Wetter stimmt, ist der Erholungswert groß.
Der beste Vater meiner Kinder suchte und fand diesen Campingplatz Harfenmühle in einem ADAC-Reiseführer, der Campingplätze nach verschiedenen Kriterien sortiert und Sterne vergibt. Wir wollten Sand und Wasser, Wiesen und Bäume, gut erreichbar. Vier von fünf Sternen hatte der Platz, abgezogen war der Stern wegen veralteter, sanitärer Einrichtungen. Damit konnten wir leben.
Noch heute kann ich den Platz uneingeschränkt empfehlen, nicht nur weil es mittlerweile zwei niegelnagelneue Häuser mit Toiletten, Duschen und Waschkabinen gibt. Auch in diesem Jahr schleppte der Platzbetreiber täglich seinen zerbeulten, prall mit Edelsteinbruch gefüllten Blecheimer an den Bach, begrüßte die wartenden Kinder, scheuchte sie ans Ufer „und noch einen Schritt zurück!“ und warf den gesamten Inhalt des Eimers in den Bach. Ans flache Ufer für die Kleinen und hinter ins tiefe Wasser mit der heftigen Strömung für die Großen. Und einen ganz großen Brocken in den See.
Die tägliche Edelsteinsuche zog die Kindere einige Jahre lang dorthin. Und ja, wir haben etliche Einmachgläser und Schatzkisten voller Achate, Amethysten, Onyx und Bergkristalle. Nach wie vor geliebt und gehütet sind die unzähligen kleinen, rundgeschliffenen Edelsteine in allen Farben, die man nur findet, wenn man geduldig im Bachbett gräbt.
Die Edelsteinsuche war dieses Jahr nicht vorrangig, aber eine hübsche Ergänzung, für den See reichte ein Ball und für den Abend am Zelt ein Kartenspiel. Die Tochter hatte für jeden Tag ein Buch dabei, gelesen hat sie aber nur zwei, denn manchmal lagen wir einfach nur rum und schauten in den Himmel. Entspannung pur.
Morgens gab es Müsli, tagsüber bei Hunger Brötchen oder Obst, nachmittags gingen wir Eis essen und abends kochte ich auf zwei Trangia-Kochern ausgewogene Kost. (Tortelllini, Ravioli und Nudeln). Gespült wurde gemeinsam, genau das Programm, das wir seit Jahren so auf diesem Platz erleben.
Und genau das macht für mich den Reiz aus. Am Anfang der Sommerferien reise ich mit so vielen Kindern wie möglich (je mehr Kinder, desto stressfreier!), eigenen und geliehenen, mit deren Müttern oder eben nicht, für ein paar Tage dort hin. Zum Runterkommen, zum Ferienfeiern, zum „früh schlafen und früh aufstehen“-Rhythmus finden. In vertrauter Umgebung und doch weg von daheim, und wo ich trotzdem weiß, dass ich nur diesen Weg hoch muss, um zu den Toiletten zu kommen. Ich freue mich, die Enkel des Platzbetreibers größer werden zu sehen und bin gespannt, wie der Platz wächst und sich verändert. Nächstes Jahr soll es einen Barfußpfad geben. Aber den lernen wir wohl nicht kennen, denn dieses Jahr habe ich beim Abschied „das war das letzte Mal“ gesagt.
Wie letztes, vorletztes und vorvorletztes Mal auch.

Und wie jedes Mal nach dem Zelten empfinde ich es als schieren Luxus, mich auf einen Stuhl zu setzen. Oder ein Sofa! Mein Bett ist der weicheste, glatteste, ameisen- und spinnenfreieste Ort der Welt und dass ich zur nächsten Toilette nur ein paar Schritte, nachts sogar ohne Taschenlampe, gehen muss, macht mich glücklich. Das Spülen übernimmt wieder die Maschine und wenn ich meine Ruhe will, ist eine geschlossene Tür effektiver, als eine Zeltwand.

Schnell genießen, bald geht es wieder los, diesmal dann mit Wanderschuhen und Rucksack. Und auf einen unluxuriösen, steinigen Zeltplatz, ohne Schatten und sehr veralteten Sanitäranlagen. Aber ein gutes Bier gibt’s dort und nach dem Wandern mag ich sowieso nur noch schlafen, notfalls auch auf Steinen.

Frau Brüllen will´s wissen und heute hab ich mal dran gedacht, ihr diese Frage zu beantworten. (das fragt sie nämlich monatlich, immer am Fünften.)

Ich habe den Kindern heute morgen ein paar freundliche Worte („Mit einem schlechten Zeugnis braucht ihr erst gar nicht heim zu kommen!“) hinterher gerufen, einen Kaffee getrunken, ein von der Tochter gebackenes Rosinenbrötchen gegessen und bin danach direkt im Nähzimmer verschwunden. Dort habe ich den falsch angenähten Kragen von einem Shirt getrennt und erbärmlich geflucht. Danach habe ich zur Entspannung ein Röckchen genäht und erbärmlich geflucht, als ich bemerkte, dass ich es nicht für mich, sondern für die Tochter genäht habe. Pia mal Daumen geht eben auch manchmal schief.

Ich trank einen weiteren Kaffee und aß ein zweites Rosinenbrötchen.

Statt gestärkt wieder ans Werk zu gehen, vertrödelte ich eine Menge Zeit bei watchever, um mir ein ansprechendes Film- und Serienmaterial für künftige Nähtage zusammenzustellen.

Als ich damit fertig war, kam der große Sohn mit seinem Zeugnis heim. Wie erwartet, wie immer. Was er mag, kann er, wenn er wollte, könnte er mehr. Es könnte aber auch sehr viel schlechter sein. Nur den Unterkurs in Latein, den verzeihe ich nicht. (auch wenn er von der Eins in Mathe beinahe überstrahlt wird.)

Kurze Zeit später kam der Jüngste mit einem Zeugnis, das ein bißchen besorgniserregend ist, aber nicht so schlecht, wie wir dachten. Er hat derzeit den Pubertätsbonus, doch langsam sollte er die Kurve kriegen.

Zehn Minuten später brachte die Tochter ihr Streberzeugnis heim. Vier Zweien sind drin, der Rest ist besser.  Lohn für harte Arbeit, wir sind stolz!

Traditionell feiern wir den Zeugnistag mit einer Pizza beim Italiener, heute allerdings erst am Abend, denn große Kinder haben immer große Pläne. Die Tochter entschwand umgehend zur Zeltlager-Essens-Planung mit den Küchendamen, der große und der kleine Sohn begannen ihre Zimmer aufzuräumen. (der große Sohn verreist morgen mit Freunden und soll keinen Saustall hinterlassen, der jüngste Sohn verreist übermorgen mit seiner Schwester und mir und soll ebenfalls keinen Saustall hinterlassen.)

Ich machte ein Mittagsschläfachen, denn ältere Frauen machen gerne Mittagsschläfchen.

Nach dem Schläfchen war eine neue Stickdatei freigeschaltet. Demnächst schreibe/zeige ich mehr. Während ich probestickte, photographierte ich den Rock, den ich gestern genäht habe:

Vorderseite

und Rückseite

Seit gestern gibt es die Stickdatei „Beasties on Shirts“ bei Kunterbuntdesign, ich habe derzeit nur „cats on skirt“ daraus gemacht, bin aber sicher, dass der Fuchs auch noch einen Platz findet. Die Vorlagen stammen übrigens von SUSAlabim.

Angezogen sieht der Rock so aus:

Der gestreifte Stoff  ist aus dem blaugelben Möbelhaus und obwohl beinahe jede Farbe vertreten ist … keine einziges meiner Shirts will richtig dazu passen. Ich muss färben.
(und weil sie immer wieder nach meinen Rockschnitten fragen: dieser hier ist einfach … genäht, zwei Teile, ein bißchen rundgeschnitten und oben ein Gummi rein. Fertig. Die Klecksefrau allerdings meint, ich soll immer sagen: der Rockschnitt Jeanie ist toll. Ist er, wirklich.)

Die Tochter kam heim, die Söhne verließen das Haus. Mein Schwiegervater kam, um die Zeugnisse zu begutachten und Motivationsgeld zu überreichen. (er darf das, er ist der Opa. Meine künftigen Enkelkinder bekommen auch Geld für gute Noten von mir). Die Söhne kamen heim, der beste Vater meiner Kinder beendete seine Reparaturarbeiten an der Grünen Villa und schon war es Zeit für die Zeugnisfeierschuljahresabschlussfeierpizza.

Jetzt sitzen wir auf der Terrasse, trinken ein Hefeweizen und freuen uns, dass die Sommerferien begonnen haben. Die Kindelein haben sich vernetzt und bauen imbeimwasweißich Minecraft herum und wenn das Patenmädchen der Schwester der ehemaligen Freitagsfreundin, die jetzt manchmal mittwochs Zeit hat schläft, machen wir noch einen Besuch dort und freuen uns über den Sommer, der endlich so ist, wie er sein soll.

Mein Leben ist langweilig. Aber schön.

Übrigens:

2. Juli 2013

Nach den ersten Anlaufschwierigkeiten sind die Gasttochter und wir dann doch zusammen gewachsen und wir sind allesamt traurig, dass sie uns morgen früh verlässt. (es ist mir allerdings ein Trost, dass ich dann mein Nähzimmer wieder habe ;))

Was die Anlaufschwierigkeiten verursachte, ist uns mittlerweile auch ziemlich klar: die Gasttochter litt unter einem echten Kulturschock. Sie kommt aus einer Gegend, in der der nächste Nachbar nicht in Sichtweite ist. Und sie wohnt in einem Haus, dessen Wohnzimmer so groß ist, dass die gesamte Grüne Villa reinpasst. Und statt Plantschbecken gibt’s dort eine Schwimmhalle mit Wasservolleyballbecken, Schwimmer- und Nichtschwimmerbereich. Hier gibt es ein Plantschbecken, das aber wegen Sommermangels noch nicht aufgebaut ist und ein verwinkeltes, eher buntes Haus. Und ringsherum Nachbarn. Das muss man wohl erstmal verdauen.
Schuld ist wahrscheinlich auch das minutiös durchdachte Austauschschüler-Programm von Schulseite her. Meine arme Gasttochter wurde in fünd Tagen durch Nürnberg, München und über die Zugspitze nach Salzburg geschleift. Sie musste Oppenheim ober- und unterirdisch erkunden, in Rüsselsheim klettern, im Frankfurt von einem Hochhaus schauen, in Heidelberg den Berg hoch und mit der Bahn wieder runter, Burgruinen am Rhein bewundern und mit dem Schiff fahren, ausherechnet an einem Regentag. Es ist wohl kein Wunder, dass sie nach diesen Ausflügen schnurstracks in ihr Zimmer wankte und schlafend zusammenbrach.
An den Wochenenden in der Familie sparten wir deshalb an Programm und das war wohl die richtige Entscheidung. Mittlerweile lacht und scherzt sie mit uns und ich finde, dass sie gerne noch drei Wochen bleiben könnte, jetzt, wo sie dazugehört.

Gestern abend erzählte sie uns, dass sie eine Liste mit Verhaltensregeln bekommen haben. Höflich sein, stand darauf und dagegen habe ich auch nichts einzuwenden. Kurze Duschen und auch das mag seinen Sinn haben, doch der Punkt „keine Shorts tragen“ will sich mir einfach nicht erschließen, aber immerhin erklärt es mir jetzt, warum meine Gasttochter in langen Jeans neben meiner Shorts tragenden Tochter schwitzte.

Wir haben sie eingeladen, herzlich gerne wieder zu kommen und ihre Familie mitzubringen. Und ich hoffe, dass diese zarte Freundschaft zwischen den Mädchen sich trotz Entfernung festigt. Elektronische Kommunikationsmittel helfen ganz sicher dabei.

*****

Und weil ich oben von Nachbarn schrieb: es scheint so, als könne ich mich auf Mitte September freuen. Wahrscheinlich werden wir ein Straßenfest feiern, so zum Abschied von denen, die vielen das Leben schwer machen. (außerdem kommen einige dieser Menschen aus dem Internet und darauf freue ich mich sowieso!)

*****

Still ist es hier, weil ich eine Woche eine Magensache ausheilte und weil es manchmal schwer ist, nach einer Pause wieder anzufangen. Ich bin aber da, ich bin optimistisch und außerdem beginnen Ende der Woche die Sommerferien. Das Leben ist schön.