Herr Gugel fragt nach

31. August 2006

Muttis Schnecke

na gut.

Es sind zwei. Und bald sind es noch mehr.

Frau Jette, reimen Sie mir was dazu?

früher war alles besser

31. August 2006

passend zu Frau … äh … Muttis Hadern mit dem Alter:

ach. Die gute, alte Zeit.

Zahlen und Fakten und Danke

31. August 2006

Am 13.10.2005 adoptierte ich dieses damals verwaiste Blog für fünf Monate.
Als diese Zeit abgelaufen war, erhielt ich eine erfreuliche Nachricht von BlueLion und Jokers: Frau … äh … Mutti darf weitere sechs Monate hier bloggen.
Auch diese Zeit ist nun abgelaufen.
Der beste Vater meiner Kinder bastelte nächtelang an einem Folgeblog, welches den hohen ästhetischen Ansprüchen seines holden Weibes genügt.

Aber heute kam alles ganz anders.

Eine mail informierte mich darüber, dass es da einen Sponsor gibt, der Frau … äh … Mutti ein weiteres Jahr lang lesen will. Sogar werbefrei.
Ich gestehe, das war eine seltsame Situation. Da will tatsächlich jemand etliche Euros investieren, um das Geschreibsel einer Hausfrau zu lesen. Wie ist das, wenn ich dieses Angebot annehme? Muss ich dann nicht neue, tollere, verbesserte, stylishere Inhalte bringen, regelmäßig, ohne Interpunktions-, Grammatik- und Rechtschreibfehler?

Ich mach´s mal kurz: Ich habe das Angebot angenommen.
Lesen Sie mich ein weiteres Jahr unter dieser URL.
Mein besonderer Dank geht an den unbekannten Sponsor, der vermutlich ein Blognachbar ist.

immer drei, muss so sein

31. August 2006

“Immer drei Dinge gehen kaputt!”, sagt der Volksmund oder eine alte Bauernregel oder alle behaupten es. Und es stimmt.

Es begann mit dem Luxusfernseher im Schlafzimmer, der irgendwann nur noch komisch roch, statt uns vom SexSchlafen abzuhalten.
Ihm folgte der Fernseher im Wohnzimme, ähnlich alt und gleiche Symptome. Gestank statt Bild.

Zwei Geräte. Frau … äh … Mutti lebte in ständiger Anspannung! Welches Gerät würde folgen, um die Legende wahr zu machen?

“Der Trockner wird nicht mehr heiss”, rief der beste Vater meiner Kinder heute morgen.

Zwischen Wäschekörben, die mit Wäsche in unterschiedlichen Trocknungsstadien gefüllt sind, sitzt Frau … äh … Mutti und schluchzt leise. Hätte es nicht so etwas Unwichtiges wie der Ventilator sein können?

Ende der Schonzeit

30. August 2006

dringend erwünscht.
Fußschonend auf dem Sofa zu sitzen ist in etwa so spannend wie Briefschach zu spielen.

Ich habe mich durch Blogs gelesen. Durch sehr viele Blogs. Einige, wenige, sind in meinen Bookmarks gelandet (und ich begann über Sinn und Zweck einer blogroll zu grübeln) und viele andere habe ich mit einer “äh – WOFÜR UND WARUM UND FÜR WEN”-ArroganzFaszination gelesen.
Durch ein paar Foren habe ich mich geklickt und festgestellt, dass die jungen Mütter von heute noch immer über Karottenflecken im Lätzchen verzweifeln. Die Kinder zahnen nach wie vor und schlafen deswegen nicht und noch immer schieben Mütter ihren kruppenden Kindern Zuckerkügelchen ins Mäulchen. Es wird gelästert und gestritten, geheuchelt und gelogen. Alles wie immer, für viele aber neu und spannend.
Mahjong habe ich gespielt und irgendwelche Kästchen abgeschossen, das Fernsehheft gelesen und mit viel mehr Freude “Schlimmes Ende” von Philip Ardagh.

Morgen muss ich weiterschonen und ich kann Ihnen sagen: das ist echt anstrengend.