ABC-Schützen, i-Dötzchen oder
26. Juli 2011
einfach nur Schulanfänger.
Hier, in Rheinland-Pfalz isses ja in zwei Wochen schon wieder so weit: die Schule beginnt. Für manche ganz neu und aufregend. Um den Schulanfang zu feiern oder womöglich zu versüßen gibt´s jetzt hübsche Einschulungsdrachen aus der Feder von Herrn Skizzenblog. Frau Kunterbunt hat sie ganz wunderbar digitalisiert und ich habe sie auf ein ausrangiertes Shirt gebannt, an dem sich vielleicht jetzt der Sohn der bösen Frisöse erfreuen wird.

Und auf der Rückseite versteckt sich auch noch einer.

(beide als Fransenapplikation gestickt)
Mangels Einschulungskindern und mit dem sicheren Wissen, dass sich der große Sohn trotz frischem Einstieg in die Oberstufe nicht darüber freuen würde, habe ich keine weiteren T-Shirts gepimpt. Wäre ja auch langweilig.
Stattdessen habe ich Einschulungsorden gebastelt :)
Drachen auf Filz gestickt, schnell die Chipsschüssel leergefuttert, damit ich eine Schablone für einen sauberen Kreis habe, den Drachen und eine Rückseite ausschneiden, ein hübsches Tüllband auswählen und alles zusammen nähen.

Oder zwei Ovale ausschneiden und eine breite Zackenlitze einfassen. Simpel, aber schön. Und ich denke, ich werde zwei Kinder finden, denen ich den Einschulungsorden verleihen kann.

Die Stickdatei “Schuldrachen” gibt es ab Donnerstagabend, 28.07.2011 im Shop von Frau Kunterbunt.
Kein Sommerrätselchen,
24. Juli 2011
denn das war ja viel zu einfach :)
Natürlich liege ich nur deshalb auf dem Boden herum, weil der dicke Kater dies ganz malerisch auch tut. Und ich ihn deshalb knippsen musste, um einen meiner wahrhaft grandios-spannenden Tage auf facebook zu dokumentieren.

Mehr nicht.
Aber Ihre Ideen waren wirklich toll! Und die vielen Komplimente über braune Beine, saubere Füße und tollen Nagellack nehme ich selbstverständlich sanft errötend gerne an. Danke.
Den Sommer konnte ich nicht locken, denn heute schaffte es die Sonne gerade mal zwei Stunden hinter den Regenwolken hervor. Viel zu wenig, aber was nutzt schon jammern …
Ich schicke ein Sommervögelchen …

Nummer 57 ist: Nala! Herzlichen Glückwunsch!
(bitte mailen Sie mir Ihre Adresse)
Eigentlich sollte ich jetzt an der Nähmaschine sitzen und eine spontane Idee verwirklichen. Uneigentlich nähe ich nur Nadeln krumm und die Lust verlässt mich. So isses halt manchmal. Schlafenszeit.
Sommerrätselchen, mini.
22. Juli 2011

Warum liegt Frau … äh … Mutti so wahnsinnig unvorteilhaft und wenig grazil (dafür mit interessanter Zehenhaltung) auf der Terrasse rum?
Sagen Sie´s mir doch hier unter diesem Artikel bis – sagen wir mal Sonntag abend, 20:00 Uhr. Ich schicke dann dem/der GewinnerIn eine Sommerkleinigkeit.
(wäre doch gelacht, wenn sich der Sommer nicht mit irgendwas locken ließe.)
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Und dann wollte ich Ihnen noch rasch zeigen, dass ich mich mittlerweile sehr über die Squillionen von Comics in unterschiedlichem Zerfetz-Stadium freue:

Daraus lassen sich nämlich mit Hilfe eines Formstanzers (beispielsweise von peppauf) ganz feine Geschenkanhängerchen mit Botschaft basteln.
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Und wieder weg, Haushalt halt. Übrigens: Nur noch zwei Drittel der Kinder im Haus. Der Countdown zur kinderfreien Zeit läuft!
Kann man nichts machen.
21. Juli 2011
Auch wenn man gerne will. Das Wetter mal wieder.
Der Große wird heute einen Laster mit vielen Zelten und solchem Kram, den man eben für ein Zeltlager braucht, beladen und morgen ins Aufbau-Lager abreisen. Montag kommen die Tochter als Küchendame und der Jüngste als Zeltlager-Teilnehmer nach. Und das Wetter … ist mehr als bescheiden. Heute morgen lachte die Sonne und ich ließ ein bißchen Hoffnung aufkeimen, dass die Meteorologen sich womöglich doch geirrt haben. Aber nix da, es regnet immer wieder. Die gemeldeten Temperaturen bewegen sich ganz knapp am Rande der Komfortzone der Schlafsäcke und ich richte vorsorglich einen Stapel Decken. Und backe mit der Tochter am Sonntag eine große Kiste Schlecht-Wetter-aber-uns-gehts-trotzdem-gut-Kekse.
Die beiden kinderlosen Wochen sind nun zum Greifen nah. Allerdings ist für die Erfüllung all unserer Vorhaben Sonnenschein quasi unerlässlich, denn die Punkte Sonnenaufgangsfrühstück am See, Sonnenbaden auf der Terrasse mit sehr viel Eis und kühlen Getränken sowie Cachen, Radfahren und ein Glas Wein hinten im Garten zum Sonnenuntergang machen allesamt bei Regen wenig bis keinen Spaß oder Sinn. Lang wird uns die Zeit aber auch bei Regen nicht, denn ich konnte heute der ersten (und wohl auch letzten) Staffel “Pushing Daisies” nicht widerstehen. Im Nähzimmer liegen ausserdem ein paar Aufträge und ein neues, elektronisches Spielzeug müsste noch ausgiebig getestet und beschrieben werden. Und auch nach so vielen gemeinsamen Jahren finden wir noch das eine oder andere Gesprächsthema. Notfalls knutschen wir.
(was bei Sonnenschein auch viel schöner wäre)
.
20. Juli 2011
Wie die Zeit vergeht, wenn man sich amüsiert …
(ich beantrage eine Verlängerung der Sommerferien, die in diesem Jahr schier verfliegen.)
(deshalb auch so ruhig hier)
Kurzmeldung!
14. Juli 2011
“Ohne Befund”
Zwei Worte können einen ganzen Tag versüßen.
Unnötiges im Haushalt:
13. Juli 2011
Spülmaschine einräumen. Nicht unnötig, klar. Aber sehr überflüssig das halbvolle Glas, das sich zwischen den ganzen leeren versteckt und dessen Inhalt sich beim schwungvollen Umdrehen über Beine, Schränke und Boden ergießt. (tausendmal hab ich schon gesagt: leert eure Gläser aus.)
Beinahe genauso unnötig: in verklebte Messer fassen.
Sehr unnötig und eindeutig ein selbstgemachtes Problem: Vögel, die der dicke Martin in die Halle gejagt und dort verloren hat fangen und in den Garten bringen.
Kann nur toll werden, heute :)
Hoch die Tasse LIII
12. Juli 2011
Geradezu mustergültig wurde die Liste abgearbeitet, die jede Kaffeeklatscherin zu beachten hat. Mit Sommerfüllung und als Renovierungsendefeier.
Sommerferienidyll. Beinahe.
12. Juli 2011
Selbstverständlich ist es großartig, dass wir ausschlafen können, wir alle, denn auch der beste Vater meiner Kinder hat nun Urlaub.
Natürlich ist es prima, so ohne größere Pläne und Rhythmus in den Tag hineinzuleben.
Ganz klar ist es einfach nur wunderbar, dass man abends aufbleiben kann so lange man will.
Richtig. Jetzt kommt das berühmte “aber”.
Aber ich in hippelig und zappelig und sehr, sehr angestrengt, weil ich vor lauter Entspannung und Erholung und Ziellosigkeit keinen Fuß auf den Boden bekomme.
Ich brauche Pläne. Und Ziele. Und Grenzen, die ich überschreiten kann. Insgeheim muss ich schrecklich pubertär sein.
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Apropos pubertär: als meine Kindelein noch klein waren, habe ich oft den Sonnenaufgang bewundert, um fünf Uhr morgens für’s erste Frühstück gesorgt und um sechs Uhr die Holzeisenbahn aufgebaut. Falls es Ihnen derzeit auch so gehen sollte: es kommt eine Zeit, in der Sie VOR Ihre Kindern aufstehen werden. Ausgeschlafen und voller Tatendrang. Das ist die Gelegenheit, den Kindelein alles heimzuzahlen :)
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Wenn man in den Ferien keine große Reise geplant hat, dann plätschert die Zeit so dahin. Und plötzlich sind die ersten beiden Ferienwochen herum, ohne dass man in Strassbourg war und kurz in den Vogesen wandern. Dann entdecken die Kindelein, dass sie unaufschiebbare Termine haben oder das Wetter wird doof und die vage im Kopf gesponnenen wunderbaren, harmonischen Ausflüge verpuffen.
Nächstes Jahr verreisen wir wieder, ist wahrscheinlich sowieso der letzte große, gemeinsame Urlaub mit allen Kindern.
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Sie lasen: Belanglosigkeiten aus dem Sommerloch.
Hier!
8. Juli 2011
Es könnt doch mal was schiefgehen! Immer her mit den Schief-geh-Sachen.
Heute aber nur eine Kleinigkeit, wenn auch schmerzhaft. Der Zugang in der Armbeuge saß nicht und so wurde das Narkosemittel neben die Vene gespritzt. Statt ein bißchen Brennen gab´s viele gemeine Schmerzen, eine Beule im Arm und einen weiteren Zugang.

Die Farbe sollte sich allerhöchstens in wieder hautfarben ändern, die Beule zurückgehen und die Schmerzen verschwinden. Falls nicht: ich hab die Nummer der Anästhesistin. Und eine dicke Entschuldigung. Aber ich glaube, ich bin selbst schuld am Danebenstechen, denn ich hab so nett mit der Schwester über bunte scrubs geschwätzt und sie möglicherweise abgelenkt.
Ansonsten ging alles glatt beim kleinen , gynäkologischen Eingriff. Bis Ergebnisse da sind, nehme ich trotzdem gerne alle gedrückten Daumen.
Und nach einem widerlich- köstlich – chemischen Erdbeershake vom amerikanischen Spezialitäten Restaurant “Unter den goldenen Bögen” fühle ich mich gewappnet für alles, was da noch kommen möge.

