Am Besten lässt sich das Novembergrau vertreiben, wenn man schon mal an den kommenden Sommer denkt.


Wir öffnen Haus und Garten, bitten aber um vorherige Anmeldung, auch um zu klären, wer, wie, wann, was. Das erkläre ich aber demnächst genauer. Fürs Erste genügt es wohl, wenn Sie sich den Termin merken/freihalten.

*****

Morgen ist der November vorbei und die Tage bis Weihnachten werden vorbeirasen!

Wir haben in der Grünen Villa übrigens immer noch einen Adventskalender, doch unserer ist andersrum …


… statt jeden Tag etwas herauszuholen, legen wir etwas hinein. Geld nämlich. Dieses Geld wird dann gespendet.

(Nachmachen gerne erlaubt!)

*****

Falls Sie noch ein Weihnachtsgeschenk für jemanden, der eigentlich schon alles hat, suchen: verschenken Sie doch mal eine Ziege. Oder eine sichere Geburt. Oder Trinkwasser für 50 Menschen. Hier gibts das alles!

*****

Danke, dass Sie mich durch den November begleitet haben! Mal sehen, was der Dezember so bringt … :)

Als ich erfuhr, dass es eine Fortsetzung der Gilmore Girls geben würde, stellte sich die Frage „ansehen oder nicht?“ erst gar nicht. Ich muss Fortsetzungen _immer_ sehen und werde mir vermutlich auch Terminator 8 und Stirb langsam Teil 24 anschauen, denn ich muss ja wissen, wie eine Geschichte weitergeht oder dann doch endlich endet. Vielleicht bin ich da ein bißchen zwanghaft, aber egal. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die meisten Fortsetzungen wirklich Müll sind (außer Terminator 2) und deshalb waren meine Erwartungen nicht wirklich hoch.
*****

Wer die neuen Folgen der Gilmore Girls noch sehen möchte, sollte dann ab hier nicht mehr weiterlesen!

*****

Enttäuscht bin ich nicht, denn ich hatte ja keine große Erwartungen. Entsetzt auch nicht, denn das wäre wirklich zu hoch geschraubt. Eigentlich bin ich erstaunt, dass diese neuen Folgen für mich kein bißchen funktionieren. Weder die Beerdigungsszene noch Lorelais Erinnerung an ihren 13?14?Geburtstag trieben mir Tränen in die Augen und ich habe wirklich nahe am Wasser gebaut. Stattdessen überlegte ich die ganze Zeit, wieviel Botox an welchen Stellen in Lorelais Gesicht für diese dramatische Unbeweglichkeit der Mimik führt und warum niemand ihr freundlich gesagt hat, dass ein paar Falten sie wirklich nicht entstellen. Und weil ich ja gelernt habe, dass man über Andere (und deren Aussehen) nicht urteilen darf, schämte ich mich ein bißchen, bis die kaum wiederzuerkennende Miss Patty ihren Auftritt hatte. (So darf Miss Patty einfach nicht aussehen!) 

Überhaupt die Sache mit dem Aussehen: Lorelai trägt weiterhin die Kleidung, die ihr eine Nummer zu klein ist, Rory die kurzen Röckchen und Luke ist seinem karierten Flanell treu geblieben. Einzig Emily hat einen kurzen Jeans-Ausreißer, was evtl. das Bild für einen Nervenzusammenbruch sein soll, ich hab das nicht so recht verstanden. Ich habe so einiges nicht verstanden. Zum Beispiel dass die gewissenhafte, alles durchdenkende und analysierende Rory eine Affaire mit ihrem verlobten Exfreund hat und in einem Nebensatz „und ich bin schon eine Woche drüber“ sagt, ohne dem testend nachzugehen. Stattdessen gibt es jede Menge Alkohol, auch schon am Nachmittag, was als untrügliches Merkmal fürs endlich-Erwachsen-sein stehen soll. Die ganze Geschichte um Rory wirkt ein bißchen „stets bemüht“ auf mich, so als wolle man sie auf Biegen und Brechen aus ihrem „braves Mädchen“-Image befreien, in dem man sie in Affairen, Alkohol und One-Night-Stand packt. War für mich nicht stimmig, war eher wie eine schlechte Verkleidung, weil letztlich ist sie noch immer das kleine Mädchen, das sich sagen lässt, was es mit seiner Zukunft anstellen soll (und worüber es schreiben soll).

Lorelais Figur sollte sich wohl auch irgendwie weiterentwickeln, vielleicht ein bißchen tiefgründiger werden. Wer weiß das schon so genau, warum sie sonst zur Therapie gehen sollte oder gar auf eine lange Wanderung. Eigentlich hätte nur noch gefehlt, dass sie ihrem Kaffee abschwört und stattdessen auf Grünen Tee umsteigt. Die Geschichte mit der Überlegung eine Leihmutter anzuheuern, um mit 48 Jahren doch noch einmal Mutter zu werden – das war so grotesk, das ich gar nichts weiter dazu sagen kann. Vermutlich diente sie nur dazu um Paris in die Storyline zu bringen. Paris sieht zwar absolut großartig aus, durfte sich dann aber leider nicht zu einer gestanden, selbstbewussten Frau entwickeln, sondern zu einer Karrikatur der herrschsüchtigen, arroganten Jugendlichen, die immerhin noch glaubwürdig war.

Emily Gilmore hat nach dem Tod ihres Mannes ihr Leben komplett umgekrempelt. Ganz klar wurde mir nicht, warum sie jetzt ausgerechnet das neue „Hausmädchen“ so super findet, dass sogar dessen ganze Familie einziehen darf. Dass sie ihr Haus nach dem Tod ihres Mannes nicht mehr als daheim empfindet und umzieht, kann ich nachvollziehen. Warum sie dann Kindern mit detaillierter, blutrünstiger Schilderung der Waljagd den Tag versaut … soll vielleicht witzig sein. Ich habe nicht gelacht, ich fand es nur doof.

Nicht nur doof, sondern wirklich schrecklich fand ich die Storyline um Kirk, der nun mit einem kleinen Schwein durch die Gegend läuft. Das Schwein, für das die ganze Stadt zusammengelegt hat, weil er und seine Frau über Kinder nachdachten. Da blieb mir wirklich der Mund offen stehen und mein Humor lag winselnd in der Ecke.

Viele, viele Charaktere aus den alten Staffeln sind zu sehen, manche wirken so, als habe man sehr, sehr lange nachgedacht, wie sie eingebaut werden können und schließlich wurden sie achselzuckend einfach reingeworfen. Luke bleibt farblos, um Sookie herum gibt es irgendeine Geschichte, die ich nicht richtig verstanden habe. Sie baut jetzt hauptberuflich Gemüse an? Warum sie nur kurz in der Küche auftaucht wird nicht näher erklärt. Dass Dean für mich jetzt eher Sam ist, liegt natürlich daran, dass ich zuviel Supernatural geschaut habe und dafür kann ja keiner was. Jess ist brav und langweilig, Logan grinst nur und der Auftritt der life and death brigade war für mich völlig überflüssig, weil ganz und gar an den Haaren herbeigezogen. Wie sehr mochte ich die Folge, in der Rory im Abendkleid mit Schirm von diesem Gerüst springt. So ein schönes Bild! Und die Nacht im Wald in diesen traumhaften Zelten. Dekadent, aber stilvoll. Der Auftritt von Finn, Colin und Robert hatte davon gar nichts.

Um hier doch noch zum Ende zu kommen: ich hoffe sehr, dass Rorys ach so überraschendes Outing am Ende nicht der Auftakt für weitere Folgen ist. Denn die muss ich ja schauen, Sie wissen schon. Und es wäre doch diesmal schon Zeitverschwendung gewesen, hätte ich nicht nebenbei die große Plätzchendose für Weihnachten befüllt. Manchmal ist es halt doch gut, wenn etwas einfach … aufhört. (auch dieser Text.)

Daheim dauert es noch ein paar Tage, bis das Weihnachtsschnickeldi aus den Kisten darf. Im Weltladen allerdings ist das anders, denn zeitig vor dem ersten Advent muss jede Menge Weihnachtsschnickeldi auf die Verkaufsfläche.

Um acht Uhr war ich mit Oma Eis verabredet, denn zu zweit macht das Umräumen einfach mehr Spaß. 

Bevor das Weihnachtsschnickeldi Platz im Laden fand, mussten die drei Schaufenster leergeräumt und das, was im Schaufenster war, musste zurück in Regale, in denen erst Platz geschaffen werden musste.

Erstmal herrschte Chaos.


Ich balancierte zwischen Kisten und Kartons, mit dem Staubtuch tote Fliegen aus dem Schaufenster wischend.


Irgendwann war das Schaufenster leer, das Geschirr, das vorher drin war, sah auch im Regal hübsch aus und ich konnte in die Schnickeldikisten schauen!


So bunt, so glitzerig!

Vor einigen Jahren habe ich für den Weltladen drei künstliche Nadelbäume gekauft. Die baute ich wieder zusammen und verteilte sie  im Schauffenster. Danach durfte ich gleich drei Weihnachtsbäume schmücken.


Jede Menge Kerzen, Schüsseln, Schalen, Stehrumchen und Hänghinchens mussten verteilt werden. Zwischendurch schauten wir auch von außen, ob alles schön ist. Ob alle Figuren nach vorne schauen, ob Tassenhenkel nach rechts ausgerichtet sind, ob das Gesamtbild harmonisch und stimmig ist. 

Die gesamte Ladenbreite hat eine Schaufensterfront. Da passt sehr viel hinein, gleichzeitig darf aber nicht der Blick nach innen verbaut werden.


Der Blick von innen nach außen war etwas surreal, da draußen ganz wunderbar die Sonne schien und ich mehr Frühlingsgefühle hatte, denn in Weihnachtsstimmung war.


Gegen 15:00 Uhr wurden wir dann langsam fertig. Für Schokonikoläuse, Lebkuchen und Spekulatius hatte ich besondere Präsentationsplätze gefunden,


die Regale, auf denen Geschirr und Körbe stehen sehen bunt aber ordentlich aus.

Das Weihnachtsgeschäft kann starten. 

Ab dem zweiten Advent kommen noch jede Menge Krippen ins Sortiment, dann geht die Räumerei von vorne los. 

Ganz neu im Sortiment und schon jetzt meine Lieblinge:


die Engel werden aus alten Schallplatten gefertigt. Fragen Sie in Ihrem Weltladen nach, der Lieferant ist El Puente. (Sie können natürlich auch direkt dort bestellen, aber ein Besuch im Weltladen ist doch prima gegen das Novembergrau!)

Warm, satt und gesund

30. Oktober 2016

Dass die Familie und ich weder über Kälte noch Hunger klagen müssen und das größte gesundheitliche Elend derzeit mein Schnupfen ist, unter dem alle mitleiden dürfen, ist ein wahrer Segen. Und keine Selbstverständlichkeit. Gerade diese Gesundheitssache ist ein äußerst fragiles Konstrukt, das überraschend, „aus heiterem Hinmel“ sehr wackelig werden kann. Wenn Krankheit dann noch dazu führen kann, dass „warm und satt“ unsicher werden, braucht es Hilfe.

Anne und ihre Familie brauchen Hilfe. Ich kenne Anne nur unter dem Pseudonym Giftzwerg, unter dem sie vor langer Zeit ein Blog schrieb. Nicht ganz meine Themen, auch nicht ganz meine Meinung, aber Kleinbloggersdorf war klein und man kannte sich eben. Wer Persönliches ins Internet schrieb galt als verschroben und das verbindet ungemein.

Anne ist sehr krank. So krank, dass ihr Leben bedroht ist und so krank, dass sie ihren Teil zum Lebensunterhalt für ihre Familie nicht mehr beisteuern kann, was in diesem Fall eine existenzielle Bedrohung bedeutet. 

Weil aber Kleinbloggersdorf noch da ist, weil dieses Internet eben doch noch immer wunderbare Dinge bewirken kann, wurde eine Spendenseite erstellt, die zwar keine Gesundheit, aber der Familie ein bißchen Ruhe und Erleichterung schenken kann. 


Hilfe für Anne – gemeinsam gegen Krebs

Es ist wie immer, jeder noch so kleine Betrag hilft und es freut mich so sehr zu sehen, wieviel kleine und große Beträge sich schon summiert haben.

Alles Gute, liebe Anne. Werde gesund!

Zwei große Pakete standen gestern im Weltladen, beide voller Geschirr, das wir noch für die Wiedereröffnung bestellt hatten. Ich musste auspacken, die Ware überprüfen, auszeichnen und zuletzt hübsch ins Regal packen.

Eine zeitaufwändige Sache, doch meistens geht mir so etwas schnell von der Hand. Gestern aber nicht, denn gestern musste ich ganz viel aus dem Schaufenster schauen und amüsiert grinsen. Weil: gegenüber des Weltladens ist ein Pokétreff. Und weil gestern das Spiel pokémonGO epidemieartig auch Nierstein überschwemmte, konnte ich sehr viele Jugendliche beim Pokémonfangen beobachten. Praktischerweise wurde halbstündlich ein Lockmodul geschaltet, so dass ich nicht nur beobachten, sondern auch viele tolle Pokémons selbst fangen konnte.

Die Epidemie hat mich nämlich auch erwischt und ich verfalle ihr nur allzu gern! Es ist einfach zu witzig, diese merkwürdigen Pokémons aufzustöbern und letztlich auch zu fangen. Dass man sich dabei draußen auch noch bewegen muss, ist ein erfreulicher Nebeneffekt und sollte doch der „die Jugend von heute versauert vor ihren Endgeräten“-Fraktion den Wind aus den Segeln nehmen.

Früher (2005) jagte man Pokémons übrigens so:

Fernsehen war zu dieser Zeit weitestgehend uninteressant, am Computer spielen oder mit dem Gameboy zu versacken hingegen das Allergrößte. Es begann also das Thema „Medienerziehung“ bei uns und wenn ich heute Artikel zu „unerzogen“ und „selbstbestimmt“ lese, muss ich schon sehr kichern, denn ohne Reglementierung und Einmischung von uns Eltern wären die Kindelein hinter diesen Geräten vor Faszination vermutlich schlicht verhungert. (Wir beschlossen übrigens: eine Stunde Medien, welcher Art auch immer, ansteigend mit wachsendem Alter, Hausaufgabenrecherche am Rechner zählt nicht. Falls es Sie interessiert.)

Wenn die Kindelein in ihren Betten lagen, durfte endlich ich auf dem Gameboy Pokémons jagen. Allerdings niemals meinen Spielstand speichern, denn ich spielte ja das Spiel der Kinder weiter, mehrere Accounts konnte man nicht anlegen. Angefangen zu spielen hatte ich, weil ich natürlich wissen wollte, was die hinreißenden Bestien da so fesselte, weitergespielt hatte ich, weil es mich gleichermaßen fesselte. Gameboy/Pokémon-Verbot gab es übrigens auch zwei,dreimal für den Großen, als jeder seiner Sätze mit dem Namen eines Pokémons begann und sein Leben nur noch um dieses Thema kreiselte. Die anderen beiden stiegen nie so exzessiv ins Thema ein. Ich schon, ich bekam eine Sehnenscheidenentzündung vom Daddeln und das war mir dann auch eine Lehre.

Damals war das neu, dieses Spielen an Gameboy oder Computer. (am Computer übrigens die grandiosen Spiele von Terzio. „Klopf an!“ als Einstieg, später die verschiedenen „Max und …“-Spiele. Oder die witzigen „Petterson und Findus“-Spiele.) Wir Eltern hatten keine Ahnung, was das mit unseren Kindern macht. Ob sich nun alle Kinder plötzlich in zappelige Hibbelkinder ohne Konzentrationsvermögen verwandeln würden, sie früher oder später erblinden könnten oder von Stund an einsam, als bleiche Made, sich nur noch von Pizza ernährend vor dem Rechner versacken würden. Im Freundeskreis diskutierten wir heiß, letztlich suchte jede Familie die für sich beste Lösung. Unsere – schnell zusammengefasste – Lösung war: Faszinierendes Zeug, Zugang ermöglichen, immer am Ball bleiben und ein bißchen darauf achten, dass der Stellenwert nicht zu hoch wird, Alternativen finden. Und auf gar keinen Fall verteufeln oder verspotten, stattdessen interessiert und tolerant für vielleicht Neues/Merkwürdiges sein.

Damit lebten wir prima.

Ein paar Jahre später boomte geocaching. Mit dubiosen Kästchen in der Hand wanderten Menschen durch teils unwegsames Gelände, um Plastikdosen zu finden und sich in ein Logbuch einzutragen. „Kann man nicht einfach nur wandern?“, fragten viele Menschen, „Immer muss alles irgendwie mit Computern zu tun haben.“ Wir cachten mit Begeisterung und befanden: „Ja, dank Computer macht dieses Rumwandern noch viel mehr Spaß! Auch – und gerade – den Kindern.“

Die Kinder bekamen eigene Rechner, eine Wii zog ein. Die Kinder kauften sich neue, bessere Computer und jedes besaß plötzlich ein Smartphone. Sie verbrachten und verbringen sehr viel Zeit an und mit diesen Geräten, genauso wie wir Eltern. Nebenbei haben sie es aber trotzdem geschafft, lebenstüchtige, kluge junge Erwachsene mit stabilem Freundeskreis zu werden. (wir klopfen uns dafür selbstverständlich auf die Schulter und ich werde demnächst ultimative und allgemeingültige Ratgeber schreiben, um mir endlich eine goldene Nase damit zu verdienen)

Ich spiele nicht mehr jedes Conputerspiel um mitreden zu können, halte aber beim Internetgeschehen ganz gut mit. Und versuche weiterhin tolerant und interessiert Neuem/Merkwürdigem gegenüber zu sein. Weil es nämlich neu ist und wir noch gar nicht wissen können, ob es wirklich so furchtbare Dinge mit uns Menschen anstellt, wie man befürchten könnte. Gestern habe ich erlebt, wie sich verschiedenste Jugendliche an der frischen Luft (!) trafen, die einzige Schnittmenge der Gruppen war ein ziemlich schlichtes Computerspiel. Alle freuten sich, als ein Enton auftauchte, alle waren sich einig, dass es viel zu viele Taubsis und Zubats gibt. Team Rot saß bei Team Blau und als einer von Team Gelb vorbei kam, wurde er bemitleidet, weil er so alleine war.

Es klingt merkwürdig, was diese Pokémonspieler da sprechen und ein bißchen dämlich sieht es auch aus, wie sie da rumstehen und mit dem Zeigefinger über eine Glasplatte zu wischen, um ein virtuelles Wesen zu fangen. Das muss aber niemandem Angst oder Sorge bereiten, denn da haben Menschen einfach nur Spaß an etwas Neuem. Kein Grund zu spotten oder abwertende Bemerkungen zu machen.

Morgen freuen sich wieder alle über Fußball. Oder das Dschungelcamp.